Spatenstich WohnBAUM Orasteig ©ARWAG/Alissar Najjar

Spatenstich WohnBAUM Orasteig ©ARWAG/Alissar Najjar

Bauplatz WohnBAUM Orasteig

Bauplatz WohnBAUM Orasteig

Die Wohnbäume der Arwag

Das 1. Wiener WohnBAUMProgramm wurde von der Stadt Wien im Jahr 2022 ins Leben gerufen, um leistbaren Wohnraum, hohe architektonische Qualität und ökologische Verantwortung durch hohen Holzanteil miteinander zu verbinden. In einem einstufigen Bauträgerwettbewerb konnte sich die
ARWAG im Jahr 2022 mit ihren Konzepten für drei Liegenschaften im 21. und 22. Wiener Gemeindebezirk erfolgreich durchsetzen. bauXund wurde von der ARWAG mit der Nachweisführung für die Konformität mit den Vorgaben der EU-Taxonomie-Verordnung beauftragt, die für alle drei Projekte umgesetzt werden soll.

„Die drei Arwag WohnBAUM-Projekte werden wertvolle Erkenntnisse für den zukünftigen geförderten Wohnbau in Wien liefern, um Wien am Weg zu Klimafitness voranzubringen“, sagt bauXund-Taxonomie-Auditor Michael Kopp MSc. „Die Prüfung der drei Wohnprojekte nach den EU-Taxonomie-Kriterien wie Klimaschutz, Klimawandelanpassung und Schadstoffvermeidung wird eine spannende Aufgabe sein“, schließt Kopp.

Die Arwag realisiert die drei Wohnbauprojekte am Orasteig / Edi-Finger-Straße 7a (Wien 21), in der Aspernstraße 84 sowie am Naufahrtweg 16 (beide Wien 22). Insgesamt entstehen 70 geförderte Wohneinheiten mit einer Wohnnutzfläche von rund 5.000 Quadratmetern. Ergänzend werden am Standort Naufahrtweg zwei geförderte Wohneinheiten für betreute Kinder- und Jugendwohngruppen mit insgesamt 521 Quadratmetern Nutzfläche realisiert.

Das Holzbaukonzept wurde von der ARGE der Architekten GERNER GERNER PLUS und AllesWirdGut entwickelt. Die drei Liegenschaften werden dasselbe Baukonzept verwendet, jeweils individuell auf den Bauplatz abgestimmt.

„Das Ziel, nachhaltigen Wohnraum zu schaffen, der den CO2-Fußabdruck der Baustoffe durch Holzbau reduziert und trotzdem leistbar bleibt, ist das Alleinstellungsmerkmal der drei Arwag Wohnbäume. Wir von bauXund freuen uns auf die nun beginnende Bauphase, wo die geplante Wohnbäume in der Realität nun zu wachsen beginnen“, schließt Michael Kopp.