Lenneisgasse
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Grundsteinlegung für das Bauvorhaben Lenneisgasse

Am 23.1.2019 fand die feierliche Grundsteinlegung für das Bauvorhaben Lenneisgasse 3-5 im 14. Wiener Gemeindebezirk statt. Dort werden von einer Projektgesellschaft des Bauträgers Herztraum Immobilien Treuhand GmbH 38 Wohnungen errichtet. bauXund ist der Bauökologie-Konsulent. Baubeginn war im November 2018, die Fertigstellung ist für Frühjahr 2020 geplant.

Die fertiggestellte Wohnhausanlage wurde bereits an die fair finance Gruppe veräußert, der dieses Projekt in einen nachhaltigen Finanzfonds einbringen wird. Daher muss und wird das Bauvorhaben in der Lenneisgasse die Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für nachhaltige Finanzprodukte (UZ49) erfüllen. Ein zentraler Punkt dieser UZ49-Vorgaben ist die Erfüllung der klimaaktiv-Basiskriterien und somit eine gute bauökologische Qualität, die auch durch Raumluftmessungen dokumentiert werden. Dies wird durch bauXund sichergestellt.

Die Grundsteinlegung fand im Beisein von Projektentwickler Hermann Rauter, Geschäftsführer Herztraum Immobilien, Mag. Wolfgang Kerschbaummayr Geschäftsführer Perfect Living und Projektleiter des Lenneisgasse-Projekts, BM DDI Wolfgang Trink, Geschäftsbereichsleiter des Generalunternehmers Mandlbauer Bau, Mag. Markus Zeilinger und Dr. Erich Schiff, Vorstände fair-finance Immobilien, DI Martin Buschina, Geschäftsführer von Buschina & Partner Ziviltechniker und Dr. Thomas Belazzi, bauXund-Geschäftsführer statt. Die Grundsteinlegung für das zukünftige Gebäude erfolgte in Form einer feierlichen Steinsetzung durch Herrn Ing. Manfred Kovacs, Geschäftsführer von Vital Projekt statt.

Markus Zeilinger als Auftraggeber des Immobilienprojektes betonte die optimale Verschränkung dieses Ansatzes mit der Philosophie von fair-finance. „Der Gedanke, das Gebäude mit der Energie des Ortes zu verbinden und so die Umgebung und letztlich auch die Mieter respektvoll miteinzubinden, passt sehr gut zum Nachhaltigkeitsansatz von fair-finance.“

„Historisch gesehen reicht der Brauch der Grundsteinlegung bzw. Steinsetzung zurück in die Zeit des Pyramiden- und Tempelbaus. Schon damals wusste man um die Kraft der positiven Energie, die dadurch auf das Gebäude und die Menschen darin gebündelt wurde“, begründete Hermann Rauter seinen positiven Zugang zu diesem Ritual.

„Die sehr stimmungsvolle Grundsteinlegung rundet die Herangehensweise des Projektentwicklers Hermann Rauter wie auch der fair finance Gruppe als nachhaltiger Immobilieninvestor ab,“ stellt bauXund Geschäftsführer Dr. Thomas Belazzi fest. „Es zeigt das Bemühen aller Beteiligten in der Lenneisgasse ein langfristig erfolgreiches Projekt gemeinsam umzusetzen.“

Aktueller Stand der Baustelle

Aktueller Stand der Baustelle

Großartiger Wien-Blick für zukünftige NutzerInnen

Großartiger Wien-Blick für zukünftige NutzerInnen

bauXund zertifiziert neue BUWOG-Zentrale

bauXund zertifiziert gemeinsam mit Partner Ecotech Building Solutions das Bürogebäude auf der Liegenschaft 1010 Wien, Rathausstraße 1, welches die neue BUWOG-Bürozentrale beheimaten wird. Angestrebt ist die Auszeichnung „Gold“ der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI). bauXund ist ergänzend noch für diverse Teilleistungen der Zertifizierung wie das Produkt- und Chemikalienmanagement für gesunde Raumluft verantwortlich.

„Die neue BUWOG-Zentrale liegt im Zentrum Wiens, in unmittelbarer Nähe von Parlament und Rathaus“, stellt bauXund-Geschäftsführer und ÖGNI-Auditor Dr. Thomas Belazzi fest. „Wir freuen uns daher besonders, dass bauXund mit der Zertifizierung dieses außergewöhnlichen Gebäudes beauftragt wurde.“

Die börsennotierende BUWOG Group, einer der größten Bauträger Wiens, kaufte 2016 das Baurecht für die Liegenschaft Rathausstraße 1 im 1. Wiener Gemeindebezirk von der WSE, einem Unternehmen der Wien Holding. Auf dieser befand sich der von Architekt Harry Glück geplante und 1976 - 1980 errichtete „Glaspalast“. Er beherbergte bis 2013 das frühere Rechenzentrum der Stadt Wien. 2017 wurde das Gebäude abgerissen, da sich eine Umnutzung des Bestandsgebäudes aufgrund der Grundrisse des Rechenzentrums wirtschaftlich nicht darstellen ließ.

Seit 2018 wird nun ein Bürogebäude mit einer Bruttogeschoßfläche von etwa 12.000 Quadratmeter errichtet, welches das neue Kunden- und Verwaltungszentrum der Buwog sowie einen Verbrauchermarkt im Untergeschoß beherbergen soll. Die Fertigstellung ist für Anfang 2020 geplant. Das neue Gebäude, das aus zwei Untergeschoßen, Erdgeschoß und sieben Obergeschoßen, ist damit geringfügig kleiner als der „Glaspalast“ und erhält so auch die Sichtachse zum Stephansdom.