Bildungscampus Gnigl

© www.felixkogler.at / SABAG GmbH

Bildungscampus Gnigl

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Bildungscampus Gnigl

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Bildungscampus Salzburg-Gnigl

Die Stadt Salzburg Immobilien GmbH (SIG) hat mit dem neuen Bildungscampus Gnigl ein neues Vorzeigeprojekt für einen modernen Bildungsbau errichtet. Dieser beherbergt mit Krabbelstube, Kindergarten, Volksschule und Neue Mittelschule ein breites Bildungsangebot, das durch Mehrzweckhalle und Mensa noch weiter attraktiviert wird. Die Schule ist seit Herbst 2018 in Nutzung.

Mit 961 Punkten erreicht das Gebäude den klimaaktiv GOLD Standard. bauXund war bei diesem Projekt als bauökologischer Konsulent tätig, um die Umsetzung der bauökologischen klimaaktiv Kriterien sicherzustellen. klimaaktiv hat den Bildungscampus Gnigl als Objekt des Monats Mai 2019 ausgezeichnet.

„Der Bildungscampus Gnigl ist ein gesamtheitlich gelungenes Projekt – von der Architektur über die Haustechnik bis zur Bauökologie“, freut sich bauXund-Geschäftsführer Dr. Thomas Belazzi. „Es zeigt das Engagement des Bauträgers SIG, perfekte Rahmenbedingungen für die Kinder aller Altersstufen sicherzustellen. Die 961 klimaaktiv-Punkte und die zusätzliche Auszeichnung als klimaaktiv Gebäude des Monats zeigen dies deutlich.“

Im Neubau finden nun etwa 450 VolksschülerInnen und 100 Kindergartenkinder eine neue Ausbildungsstätte, die geschützt in einer Parklandschaft liegt. Die alte Volksschule wurde abgerissen. Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt geothermisch mit drei Wärmepumpe und 14 Erdsonden. Die Wärmeabgabe erfolgt über eine Flächenheizung (Betonkernaktivierung) und die Lüftungsanlage. Im Sommer werden die Erdsonden zur Gebäudekühlung verwendet. Der Solarstrom der PV-Anlage am Dach wird direkt im Gebäude verbraucht, Überschüsse werden ins Netz eingespeist..

Die bauXund-Beratungsleistungen:

  • bauXund begleitete die Ausschreibung zur Sicherstellung der Integration der bauökologischen Vorgaben in den Ausschreibungstexten.
  • Mit dem bauXund Chemikalien- und Produktmanagement wurde die Einhaltung der bauökologischen Qualitätskriterien überwacht.
  • Dies diente der Minimierung des Einsatzes von gesundheits- und umweltschädlichen Produkten und Chemikalien, insbesondere zur Vermeidung von klimaschädlichen HFKW, von PVC, Bioziden, Schwermetallen und organischen Lösungsmitteln (VOC).
  • Die bauökologischen Leistungen von bauXund flossen in die klimaaktiv Bewertung des Bauvorhabens ein und trugen wesentlichen zur "Gold" Auszeichnung des Projekts bei.

Das Projekt wurde von klimaaktiv mit 961 von möglichen 1000 Punkten ausgezeichnet.

Xund am Laaerberg

© JAMJAM

Xund am Laaerberg

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Xund am Laaerberg

Der Bauträger Mischek hat für sein Bauvorhaben Czeikestraße 6 das Prüfsiegel „bauXund schadstoffgeprüft“ erhalten. Das eben fertig gestellte Wohnprojekt mit 86 freifinanzierten Eigentumswohnungen nahe dem Erholungsgebiet Laaer Wald ist bereits das dritte Mischek-Projekt, das die anspruchsvollen bauökologischen Standards des bauXund-Prüfsiegels erfüllt. Zusätzlich wurde das Wohnprojekt nach den klimaaktiv-Kriterien des Umweltministeriums zertifiziert. Damit ist es das erste Bauvorhaben des Bauträgers Mischek mit dieser Auszeichnung.

„bauXund ist seit vielen Jahren unser Berater in allen ökologischen Fragen“, sagt Mag. Stephan Jainöcker, Geschäftsführer der Mischek Bauträger Service GmbH. „Das bauXund schadstoffgeprüft Prüfsiegel ist als Nachweis für gesunde Innenräume ein wichtiger Baustein in unserem Qualitätskonzept und wird auch bei unseren zukünftigen Projekten zum Einsatz kommen,“ erklärt Stephan Jainöcker. „Und mit der klimaaktiv-Auszeichnung haben wir erstmals auch eine ergänzende energetische Auszeichnung.“

bauXund setzt seit 20 Jahren im Rahmen des von bauXund entwickelten Chemikalien- und Produktmanagements bauökologische Konzepte für gesunde Raumluft und Klimaschutz um. „bauXund schadstoffgeprüft“ ist die Premium-Version dieser Begleitung mit strengeren Prüfkriterien, noch detaillierterer Baubegleitung und verpflichtenden Raumluftmessungen. Bisher wurde das Prüfzeichen mehr als zwanzig Mal für Wohnprojekte, Bürogebäude sowie einen Kindergarten und ein Jugenheim verliehen.

Die Umsetzung der bauökologischen Kriterien erfolgte durch deren Integration in die Generalunternehmer-Ausschreibung und sie wurden damit Vertragsbestandteil des GU. bauXund prüfte die vom GU und seinen Subunternehmern verwendeten Produkte vor deren Einsatz und stellte anschließend durch baubegleitende Kontrollen deren Verwendung sicher.

„Wir sind seit vielen Jahren als bauökologischer Konsulent bei Mischek-Projekten tätig“, sagt Dr. Thomas Belazzi, Geschäftsführer von bauXund. „Die vor zwei Jahren begonnene Umsetzung des bauXund-Prüfsiegels vertieft diese Zusammenarbeit weiter.“

Gebäudezertifikate für bauXund-Projekte

© Alfred Arzt | www.fotoundvideografie.com

Gebäudezertifikate für bauXund-Projekte

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Gebäudezertifikate für bauXund-Projekte

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Fünf Gebäudezertifikate für bauXund-Projekte

Im Rahmen der gemeinsamen Auszeichnungsveranstaltung von ÖGNB mit klimaaktiv Bauen und Sanieren am 14.2.2019 in Wien wurden 30 Gebäude ausgezeichnet. Etwa 200 Entscheidungsträger der Bau- und Immobilienwirtschaft waren vor Ort, viele durften Auszeichnungen entgegennehmen.

bauXund war mit fünf ausgezeichneten Projekten prominent vertreten, bei denen bauXund zumeist als Auditor federführend bei der Gebäudezertifizierung tätig war. Die Nutzungstypen dieser Gebäude waren zwei Wohnhausanlagen, zwei Wohnheime und ein Schulgebäude.

„Die insgesamt fünf ÖGNB- bzw. klimaaktiv-Zertifikate für Projekte in Wien und Kärnten, die bauXund betreute und zumeist auch als Auditor auch Richtung Nachhaltigkeit steuerte, zeigen, dass unsere Beratungsleistung von den Bauherren sehr geschätzt und daher auch gut nachgefragt ist," stellt bauXund-Geschäftsführer Dr. Thomas Belazzi zufrieden fest.

Wien-Aspern, Bpl. J12: Das Projekt „Sonnenallee J12“ besteht aus vier Objekten, einer Hochgarage und drei Wohngebäuden. Letztere werden nach ÖGNB zertifiziert: Ein Wohnprojekt (70 Wohneinheiten) und zwei Wohnheime (290 Heimplätze) der Bauträger WBV-GÖD, Erste ÖSW und Aspern J12 Entwicklungsgmbh. Die drei Projekte bekamen das Fertigstellungszertifikat überreicht, sie erreichten 835 (Bauteil 1), 802 (Bauteil 2) und 811 Punkte (Bauteil 3). bauXund war als Auditor und Bauökologie-Konsulent am Projekterfolg beteiligt.

Handelskai 98, 1220 Wien: Das Projekt mit 404 frei finanzierten Mietwohnungen, situiert direkt angrenzend an die Millenium City, wird nach ÖGNB und klimaaktiv zertifiziert. Das ÖGNB-Planungszertifikat mit 755 Punkten wurde an den Bauherrn Premium Bauträger GmbH überreicht. bauXund ist als Auditor und Bauökologie-Konsulent bei diesem Projekt tätig.

Volksschule Arnoldstein: Die Marktgemeinde Arnoldstein hat das auch „Naturparkschule“ genannte Gebäude mit ökologischen Materialen thermisch hochwertig saniert und barrierefrei erschlossen. bauXund war als Bauökologie-Konsulent bei diesem Projekt tätig, das hervorragende 985 klimaaktiv-Punkte erreicht hat. Nun wurde auch die 2-jährige Monitoringphase erfolgreich abgeschlossen.

„Neben den neu ausgezeichneten Projekten hat bauXund mehr als zehn weitere in Wien, Niederösterreich, Salzburg und Kärnten in Bearbeitung. Diese haben entweder bereits ein Planungszertifikat bekommen und sind derzeit in Bauausführung wie das Holzhochhaus HoHo in der Seestadt Aspern oder befinden noch in der Planungsphase.“, umreißt Thomas Belazzi die aktuellen bauXund-Aktivitäten.

>> ÖGNB Gebäudezertifikat für Wien-Aspern, Bpl. J12, Bauteil 1
>> ÖGNB Gebäudezertifikat für Wien-Aspern, Bpl. J12, Bauteil 2
>> ÖGNB Gebäudezertifikat für Wien-Aspern, Bpl. J12, Bauteil 3
>> ÖGNB-Gebäudezertifikat für Handelskai 98-100, 1200 Wien

 

 

Lenneisgasse
Lenneisgasse
Lenneisgasse

Grundsteinlegung für das Bauvorhaben Lenneisgasse

Am 23.1.2019 fand die feierliche Grundsteinlegung für das Bauvorhaben Lenneisgasse 3-5 im 14. Wiener Gemeindebezirk statt. Dort werden von einer Projektgesellschaft des Bauträgers Herztraum Immobilien Treuhand GmbH 38 Wohnungen errichtet. bauXund ist der Bauökologie-Konsulent. Baubeginn war im November 2018, die Fertigstellung ist für Frühjahr 2020 geplant.

Die fertiggestellte Wohnhausanlage wurde bereits an die fair finance Gruppe veräußert, der dieses Projekt in einen nachhaltigen Finanzfonds einbringen wird. Daher muss und wird das Bauvorhaben in der Lenneisgasse die Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für nachhaltige Finanzprodukte (UZ49) erfüllen. Ein zentraler Punkt dieser UZ49-Vorgaben ist die Erfüllung der klimaaktiv-Basiskriterien und somit eine gute bauökologische Qualität, die auch durch Raumluftmessungen dokumentiert werden. Dies wird durch bauXund sichergestellt.

Die Grundsteinlegung fand im Beisein von Projektentwickler Hermann Rauter, Geschäftsführer Herztraum Immobilien, Mag. Wolfgang Kerschbaummayr Geschäftsführer Perfect Living und Projektleiter des Lenneisgasse-Projekts, BM DDI Wolfgang Trink, Geschäftsbereichsleiter des Generalunternehmers Mandlbauer Bau, Mag. Markus Zeilinger und Dr. Erich Schiff, Vorstände fair-finance Immobilien, DI Martin Buschina, Geschäftsführer von Buschina & Partner Ziviltechniker und Dr. Thomas Belazzi, bauXund-Geschäftsführer statt. Die Grundsteinlegung für das zukünftige Gebäude erfolgte in Form einer feierlichen Steinsetzung durch Herrn Ing. Manfred Kovacs, Geschäftsführer von Vital Projekt statt.

Markus Zeilinger als Auftraggeber des Immobilienprojektes betonte die optimale Verschränkung dieses Ansatzes mit der Philosophie von fair-finance. „Der Gedanke, das Gebäude mit der Energie des Ortes zu verbinden und so die Umgebung und letztlich auch die Mieter respektvoll miteinzubinden, passt sehr gut zum Nachhaltigkeitsansatz von fair-finance.“

„Historisch gesehen reicht der Brauch der Grundsteinlegung bzw. Steinsetzung zurück in die Zeit des Pyramiden- und Tempelbaus. Schon damals wusste man um die Kraft der positiven Energie, die dadurch auf das Gebäude und die Menschen darin gebündelt wurde“, begründete Hermann Rauter seinen positiven Zugang zu diesem Ritual.

„Die sehr stimmungsvolle Grundsteinlegung rundet die Herangehensweise des Projektentwicklers Hermann Rauter wie auch der fair finance Gruppe als nachhaltiger Immobilieninvestor ab,“ stellt bauXund Geschäftsführer Dr. Thomas Belazzi fest. „Es zeigt das Bemühen aller Beteiligten in der Lenneisgasse ein langfristig erfolgreiches Projekt gemeinsam umzusetzen.“

Aktueller Stand der Baustelle

Aktueller Stand der Baustelle

Großartiger Wien-Blick für zukünftige NutzerInnen

Großartiger Wien-Blick für zukünftige NutzerInnen

bauXund zertifiziert neue BUWOG-Zentrale

bauXund zertifiziert gemeinsam mit Partner Ecotech Building Solutions das Bürogebäude auf der Liegenschaft 1010 Wien, Rathausstraße 1, welches die neue BUWOG-Bürozentrale beheimaten wird. Angestrebt ist die Auszeichnung „Gold“ der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI). bauXund ist ergänzend noch für diverse Teilleistungen der Zertifizierung wie das Produkt- und Chemikalienmanagement für gesunde Raumluft verantwortlich.

„Die neue BUWOG-Zentrale liegt im Zentrum Wiens, in unmittelbarer Nähe von Parlament und Rathaus“, stellt bauXund-Geschäftsführer und ÖGNI-Auditor Dr. Thomas Belazzi fest. „Wir freuen uns daher besonders, dass bauXund mit der Zertifizierung dieses außergewöhnlichen Gebäudes beauftragt wurde.“

Die börsennotierende BUWOG Group, einer der größten Bauträger Wiens, kaufte 2016 das Baurecht für die Liegenschaft Rathausstraße 1 im 1. Wiener Gemeindebezirk von der WSE, einem Unternehmen der Wien Holding. Auf dieser befand sich der von Architekt Harry Glück geplante und 1976 - 1980 errichtete „Glaspalast“. Er beherbergte bis 2013 das frühere Rechenzentrum der Stadt Wien. 2017 wurde das Gebäude abgerissen, da sich eine Umnutzung des Bestandsgebäudes aufgrund der Grundrisse des Rechenzentrums wirtschaftlich nicht darstellen ließ.

Seit 2018 wird nun ein Bürogebäude mit einer Bruttogeschoßfläche von etwa 12.000 Quadratmeter errichtet, welches das neue Kunden- und Verwaltungszentrum der Buwog sowie einen Verbrauchermarkt im Untergeschoß beherbergen soll. Die Fertigstellung ist für Anfang 2020 geplant. Das neue Gebäude, das aus zwei Untergeschoßen, Erdgeschoß und sieben Obergeschoßen, ist damit geringfügig kleiner als der „Glaspalast“ und erhält so auch die Sichtachse zum Stephansdom.